Dominic
Nellen
Grossratswahlen
29. März 2026
Dominic
Nellen
Grossratswahlen
29. März 2026

Grossratswahlen 2026
Am 29. März 2026 in den Grossen Rat des Kantons Bern
Wahlkreis Bern / Liste 2 / Kandidaten-Nummer 02.12.7
Für einen sozialen und toleraten Kanton Bern
Ein starker Kanton zeigt sich daran, wie gut es den Menschen im Alltag geht.
Steigende Mieten, Krankenkassenprämien und Lebenshaltungskosten setzen immer mehr Haushalte unter Druck. Politik muss dafür sorgen, dass Wohlstand nicht nur wenigen zugutekommt – sondern bei allen Menschen ankommt. Dafür setze ich mich ein.
Seit 2022 bin ich im Stadtrat der Stadt Bern – und am 29. März 2026 kandidiere ich für den Grossen Rat des Kantons Bern.
Dein Kanton Bern ist auch mein Kanton Bern.
Ich freue mich über deine Unterstützung!
Dominic Nellen
Billinguismus
Le canton de Berne est un canton bilingue. L’allemand et le français font partie de notre identité commune et de notre richesse culturelle.
Je m’exprime volontiers en français et je considère le bilinguisme comme une véritable force pour notre canton. Il rapproche les régions, favorise la compréhension mutuelle et renforce la cohésion entre les habitantes et les habitants.
Je m’engage pour que ce bilinguisme ne reste pas seulement un principe sur le papier, mais qu’il soit vécu concrètement dans la politique, l’administration et la vie quotidienne.
Stadtrat
Seit meiner Wahl in den Stadtrat der Stadt Bern im September 2022 setze ich mich für eine soziale Politik in der Stadt Bern ein.
Hier sind die von mir (mit-)eigereichten Vorstösse aufgeführt.
Meine politischen Schwerpunkte liegen insbesondere bei:
Neben der Arbeit im Plenum engagiere ich mich auch in den parlamentarischen Kommissionen.
Ich bin:
Die Kommissionen spielen eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung politischer Entscheide. Die Arbeit an Sachgeschäften in den Kommissionen macht mir grosse Freude.
Politik beginnt im Gespräch mit den Menschen. Deshalb ist mir der persönliche Austausch besonders wichtig. Ich helfe immer, über Politik zu sprechen. Egal, ob im Zug, auf der Skipiste, in einer Bar und beim Zmittag.
Die Arbeit im Stadtrat zeigt mir: Gute Politik entsteht dort, wo konkrete Probleme ernst genommen und pragmatische Lösungen gefunden werden.
Diese Erfahrung möchte ich nun auch im Grossen Rat des Kantons Bern einbringen.

Meine Politik
Gegen Diskriminierung
I setze mi aktiv gäge Diskriminierig i und wott ire Stadt läbe, wo Guetmönsch kes Schimpfwort isch. Mindestlöhn und Lohnglichheit müsse düregsetzt wärde.
Ich setze mich aktiv gegen Diskriminierung ein und will in einer Stadt leben, in der Gutmensch kein Schimpfwort ist. Mindestlöhne und Lohngleichheit sind durchzusetzen.
Für eine faire Sicherheitspolitik
I setze mi i für ne Sicherheitspolitik, wo d Grundrächt wahrt und nid uf Repression bout. Glichi Rächt für aui. Ohni Klasse. Ohni Fiuz. Ohni Diskriminierig.
Ich setzte mich ein für eine Sicherheitspolitik, die Grundrechte wahrt und nicht auf Repression baut. Gleiche Rechte für alle. Ohne Klassen. Ohne Filz. Ohne Diskriminierung.
Offenheit und Toleranz
Jedi Person söu sich in Bärn wou füehle, egau wie si läbt, wän si liebt, wie si usgseht oder wie viu Gäud i ihrem Portemonnaie isch. Krawatte oder Tättoo, Landschaftsgärtnerin oder wüsseschaftleche Mitarbeiter, Direktorin oder Buschauffeur, Wohnig oder WG, Theater oder grilliere, Schwümme oder Schach spiele.
Jede Person soll sich in Bern wohl fühlen, egal wie sie lebt, wen sie liebt, wie sie aussieht oder wie viel Geld in ihrem Portemonnaie ist. Krawatte oder Tattoo, Landschaftsgärtnerin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter, Direktorin oder Busschauffeur, Wohnung oder WG, Theater oder grillieren, Schwimmen oder Schach spielen.
Kultur und Quartierleben
Wichtig si mir bunti, lebändigi und durchmischti Quartier und es Kulturagebot, wo dä Name verdient.
Wichtig sind mir bunte, lebendige und durchmischte Quartiere und ein Kulturangebot, das diesen Namen verdient.
Städtischer und genossenschaftlicher Wohnungsbau
Dr städtisch und gnosseschaftlech Wohnbau für beiträchtigti Mönsche, Euteri, Familie und Mönsche mit tieferem Ikomme sowie zitgrächti Auterswohnforme müesse spezieu gförderet wärde.
Der städtische und genossenschaftliche Wohnbau für beeinträchtigte Menschen, Ältere, Familien und Menschen mit tieferem Einkommen sowie zeitgerechte Alterswohnformen müssen speziell gefördert werden.
Über mich
Ich lebe in Bern und arbeite als Rechtsanwalt und Dozent für öffentliches Recht. Als Rechtsawalt setze ich mich täglich für Menschen ein, die auf rechtlichen Schutz und Unterstützung angewiesen sind – gegenüber Behörden, Institutionen und Organisationen.
Seit September 2022 bin ich Stadtrat der Stadt Bern für die SP.
Politik bedeutet für mich, Verantwortung zu übernehmen und konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen zu erreichen. Ich engagiere mich besonders für soziale Gerechtigkeit, Gleichstellung und einen starken Service public.
Der Kanton Bern ist vielfältig – städtisch und ländlich, wirtschaftlich stark und gesellschaftlich offen. Damit diese Stärke allen zugutekommt, braucht es eine Politik, die Chancen schafft und niemanden zurücklässt.

Beruflich
Engagement
Mitgliedschaften
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Gestaltung, Konzept und Fotografie: Michael Gehrig